Cleocin
Cleocin
- In unserer Online- oder Vor-Ort-Apotheke können Sie Cleocin (Clindamycin) bezogen werden; offiziell ist es rezeptpflichtig, in vielen Online-Shops und einigen Apotheken ist es jedoch ohne Rezept erhältlich, mit diskreter Lieferung innerhalb von ca. 5–14 Tagen.
- Cleocin wird zur Behandlung schwerer bakterieller Infektionen eingesetzt (Haut-/Weichteilinfektionen, Osteomyelitis, Atemwegsinfektionen, intraabdominelle und gynäkologische Infektionen, anaerobe Erreger, zahnärztliche Abszesse, BV) und wirkt als Lincosamid durch Hemmung der bakteriellen Proteinbiosynthese an der 50S-Ribosomenuntereinheit.
- Übliche Dosierungen: Erwachsene oral 150–450 mg alle 6 Stunden (3–4× täglich); bei schweren Infektionen IV/IM 600–2.700 mg pro Tag in geteilten Dosen (bis zu 4.800 mg/Tag bei lebensbedrohlichen Infektionen); Kinder oral 8–20 mg/kg/Tag, IV 20–40 mg/kg/Tag, jeweils in 3–4 Einzeldosen.
- Gabeformen: Kapseln/Tabletten (75 mg, 150 mg, 300 mg), orale Suspension (75 mg/5 ml), Injektionslösungen für IV/IM (z. B. 150 mg/ml, 300 mg/2 ml, 600 mg/4 ml), topische Gele/Creme (1–2 %) und vaginale Präparate.
- Wirkbeginn: oral meist innerhalb von 30–60 Minuten (Plasmaspiegel erreichen schnell Werte), bei IV-Gabe deutlich schneller (innerhalb von Minuten bis zu einer halben Stunde); lokale Effekte bei topischer Anwendung können länger dauern.
- Wirkungsdauer: die klinische Wirkdauer entspricht der empfohlenen Dosierung und beträgt typischerweise etwa 6–8 Stunden (daher 3–4× täglich); Eliminationshalbwertszeit beträgt etwa 2–3 Stunden.
- Alkoholhinweis: Es gibt keine bekannte disulfiramähnliche Reaktion mit Alkohol, dennoch sollte übermäßiger Alkoholkonsum vermieden werden (vermehrte gastrointestinale Nebenwirkungen, mögliche Belastung der Leber); bei schweren Infektionen und gleichzeitig erhöhter Leberbelastung wird Alkoholentzug empfohlen.
- Die häufigste Nebenwirkung ist Durchfall; weitere häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Hautausschlag und lokale Reizungen; wichtig: Risiko für Clostridioides-difficile-assoziierte Diarrhö (CDAD), die schwerwiegend sein kann.
- Möchten Sie Cleocin ohne Rezept ausprobieren?
Grundlegende Cleocin-Informationen
- INN (International Nonproprietary Name): Clindamycin
- Markennamen, die in Deutschland verfügbar sind: Dalacin, Cleocin, Clindamycin‑Generika (z. B. Clindamycin‑Mepha, Sandoz, Hexal, ratiopharm)
- ATC Code: J01FF01 (Lincosamide, Clindamycin)
- Arzneiformen & Dosierungen: Kapseln/Tabletten 75 mg, 150 mg, 300 mg; orale Lösung 75 mg/5 ml; Injektionslösungen (z. B. 150 mg/ml, 300 mg/2 ml, 600 mg/4 ml); topische Gele 1%/2%; vaginale Zubereitungen 2%/100 mg
- Hersteller in Deutschland und Umgebung: Pfizer (Dalacin/Cleocin), Sandoz, Mepha, weitere Generikahersteller wie Teva, Abbott, Glenmark
- Registrierungsstatus in Deutschland: In der EU zugelassen mit nationalen Zulassungen; Verfügbarkeit variiert je nach Hersteller und Packung
- OTC / Rx Einstufung: Verschreibungspflichtig (Rx) — alle Formen
Verfügbarkeit & Preisübersicht
Nationale Apothekenketten (öffentliche Apotheken, Versandapotheken)
Cleocin (Wirkstoff Clindamycin) ist in Deutschland verschreibungspflichtig und in öffentlichen Apotheken sowie bei Versandapotheken erhältlich.
Große Filialnetze und Einzelapotheken führen häufig Generika wie Clindamycin Hexal oder Clindamycin‑ratiopharm neben Markenpräparaten wie Dalacin/Cleocin.
Apothekerberatung spielt in Deutschland eine zentrale Rolle; viele Patienten fragen gezielt nach Wechselwirkungen, zum Beispiel mit Metronidazol, oder mögen Hinweise zur Einnahmezeit (Abendbrot, Brotzeit oder vor/zu Kaffee).
Bei akutem Bedarf sind örtliche Apotheken oft schneller verfügbar, während Versandapotheken Zugriff auf breitere Packungsvarianten haben.
- Beispiele für Apothekenketten: DocMorris, Shop‑Apotheke, Apotheke vor Ort, regionale Filialen.
- Icons/Services: E‑Rezept‑Annahme, Versand, Diskretion, Datenschutz.
Trends bei Online-Apotheken (DocMorris, Shop-Apotheke)
DocMorris und Shop‑Apotheke listen übliche Clindamycin‑Formen wie Kapseln, orale Lösungen und Injektionslösungen in ihren Sortimenten.
Die zunehmende E‑Rezept‑Bereitschaft hat den Zugriff auf verschreibungspflichtige Antibiotika erleichtert.
Versandapotheken werben mit Datenschutz, schnellen Lieferzeiten und transparenten Preisvergleichen.
Empfehlung für Kunden: Vor Bestellung stets Preis und Verfügbarkeit prüfen und Versandkosten berücksichtigen.
Eine Vergleichstabelle hilft, Packungsgrößen, Preise und Lieferzeiten auf einen Blick zu vergleichen.
Preisspannen nach Packungsgröße (Generika vs. Originalpräparate, €)
Generika sind in der Regel deutlich günstiger als Markenpräparate wie Dalacin oder Cleocin.
Erwartete Preisspanne in Deutschland liegt ungefähr zwischen €3 und €25 je nach Wirkstärke und Packungsgröße.
Originalpräparate tendieren zum oberen Ende der Preisskala, Generika zum unteren Bereich.
Preise können zudem von der Rezeptart und der Erstattungsregelung (GKV vs. privat) beeinflusst werden.
| Packungsgröße | Stückpreis (ca.) | Hersteller |
|---|---|---|
| 10 × 150 mg | €3–€8 | Generika / Dalacin |
| 20 × 300 mg | €8–€20 | Generika / Dalacin |
| Orale Lösung 100 ml | €6–€15 | Cleocin / Generika |
Patientenerfahrungen & Zufriedenheitsniveau
Forenbewertungen (Sanego, Patientenberichte)
Viele Patientenberichte in Foren wie Sanego nennen eine zügige Besserung bei Haut‑ und Zahninfektionen nach systemischer Clindamycin‑Therapie.
Topische Formen wie Clindagel werden häufig positiv bei Akne erwähnt, da lokale Anwendung oft gut vertragen wird.
Gleichzeitig berichten Nutzer relativ häufig über Magen‑Darm‑Beschwerden wie Durchfall oder Übelkeit bei oraler Systemtherapie.
Formen und Dosierungen, die in Berichten auftauchen, entsprechen üblichen Präparaten: Kapseln 150/300 mg, orale Lösung 75 mg/5 ml, topische Gele 1–2%.
- Bewertungs‑Heatmap: schnelle Wirkung (positiv), GI‑Beschwerden (negativ), topische Toleranz (meist positiv).
- Häufige Kommentare: gute Alternative bei Penicillin‑Allergie; Sorge vor längeren Antibiotika‑Behandlungen.
Berichtete Vorteile und Probleme (Erfahrungen im GKV-System)
Als Vorteile werden die breite Verfügbarkeit und die Eignung bei Penicillin‑Allergie genannt.
Nutzer berichten aber auch über das Risiko von Clostridioides‑difficile‑Infektionen (CDAD) und über Unverträglichkeiten.
Im GKV‑System läuft die Rezeptabwicklung meist routiniert ab und Zuzahlungen sind nur bei Privatrezepten bzw. bestimmten Packungen relevant.
Apothekerberatung wird oft in Anspruch genommen, insbesondere bei Wechselwirkungsfragen und Einnahmehinweisen.
- Pro: gute anaerobe Abdeckung, mehrere Darreichungsformen.
- Contra: erhöhtes CDAD‑Risiko, gastrointestinale Nebenwirkungen.
Einnahmetipp: Einnahme zur Brotzeit oder zum Abendbrot kann Magenreizungen mindern.
Produktübersicht & Markenvarianten
INN und Markennamen (In Deutschland zugelassen)
Der internationale Freiname (INN) lautet Clindamycin.
In Deutschland und der EU sind Marken wie Dalacin und Cleocin sowie zahlreiche Generika verbreitet.
Verfügbare Formen sind Kapseln 75/150/300 mg, orale Lösung 75 mg/5 ml, Injektionslösungen und topische Gele 1–2%.
Vaginale Präparate und Cremes mit 2% sind ebenfalls im Markt vorhanden, wobei Bezeichnungen und Anbieter variieren können.
| Marke | Form | Packung |
|---|---|---|
| Dalacin | Kapseln 150/300 mg, Injektion | Blister / Ampullen |
| Cleocin | Kapseln, orale Lösung, Injektion | Flasche / Ampulle |
| Clindamycin‑Generika | Kapseln, Gel, Lösung | Verschiedene |
Rechtliche Einstufung (BfArM, Apothekenpflicht, Rezeptpflicht)
Clindamycin ist verschreibungspflichtig (Rx) und unterliegt der Pharmakovigilanz durch zuständige Behörden.
Das BfArM überwacht Nebenwirkungsmeldungen und gibt Sicherheitsinformationen heraus, insbesondere bezüglich CDAD.
Für generische, etablierte Präparate sind AMNOG‑/G‑BA‑Verfahren für Erstattungsbewertungen meist nicht relevant.
- Definitionen: INN = Clindamycin; ATC = J01FF01; Rx = Verschreibungspflicht.
- Hinweis: Bei Unsicherheit über Meldungen und Sicherheitshinweise informieren Apotheker über aktuelle Rote‑Hand‑Briefe.
Indikationen In Der Lokalen Medizinischen Praxis
Zugelassene Anwendungsgebiete (G‑BA Leitlinien)
Clindamycin ist zugelassen für schwere Infektionen der Haut und Weichteile, der Atemwege, von Knochen und Gelenken sowie intraabdominellen und gynäkologischen Infektionen.
Zudem wird Clindamycin bei zahnärztlichen Infektionen und als Alternative bei Penicillin‑Allergie eingesetzt.
Leitlinien empfehlen Clindamycin primär bei Penicillinallergie oder bei bestimmten anaeroben Infektionen.
| Indikation | Leitlinienempfehlung |
|---|---|
| Haut/Weichteil | Bei schwerer Infektion, Alternative bei Allergie |
| Osteomyelitis | Als Teilkombination je nach Resistenzlage |
| Intraabdominell | Bei anaeroben Erregern geeignet |
Off‑Label‑Muster (deutsche Klinikpraxis)
In Kliniken kommen Off‑Label‑Anwendungen vor, etwa Kombinationstherapien bei MRSA oder spezielle perinatale Therapieschemata.
Klinikapotheken prüfen Kostenübernahme und AMNOG‑Relevanz, bevor niedergehaltene Off‑Label‑Therapien empfohlen werden.
Klinische Entscheidungen orientieren sich an lokaler Resistenzlage, Kulturbefunden und Sicherheitswarnungen der Behörden.
- Häufige Off‑Label‑Indikationen: Kombination bei MRSA, spezifische Osteomyelitis‑Regime, perinatale Fälle.
Wie Es Im Körper Wirkt
Laienverständliche Erklärung (patientenfreundlich)
Clindamycin hemmt die Proteinsynthese von Bakterien und stoppt so ihr Wachstum.
Das Medikament wirkt besonders gut gegen anaerobe Bakterien und viele grampositive Erreger.
Einfach gesagt: Clindamycin verlangsamt die Bakterienproduktion, sodass das Immunsystem die Infektion besser beseitigen kann.
Zur Verringerung von Magenreizungen empfiehlt sich die Einnahme mit etwas Nahrung, zum Beispiel zur Brotzeit oder zum Abendbrot.
Klinische Details (AMNOG‑Bewertungen)
Der ATC‑Code J01FF01 weist Clindamycin der Lincosamid‑Klasse zu.
AMNOG bewertet primär neue Wirkstoffe; für etablierte Wirkstoffe wie Clindamycin existiert eine umfangreiche Studienhistorie.
Aktuelle Bewertungen konzentrieren sich auf Resistenzmuster und das CDAD‑Risiko.
| Wirkmechanismus | Klinische Konsequenz |
|---|---|
| Hemmung der Proteinsynthese | Breite Wirksamkeit gegen Anaerobier und viele grampositive Erreger |
| Resistenzentwicklung | Erfordert lokale Surveillance und gezielte Anwendung |
Dosierung & Anwendung
Standardtherapien (E‑Rezept, GKV)
Erwachsene erhalten oral in den meisten Fällen 150–450 mg alle 6 Stunden, also 3–4 Mal täglich.
Bei schweren Infektionen erfolgt die intravenöse Therapie mit 600–2.700 mg pro Tag, verteilt auf 2–4 Gaben.
Für lebensbedrohliche Infektionen sind bis zu 4.800 mg/Tag möglich.
Therapiedauer variiert nach Indikation: Hautinfektionen 7–10 Tage, Atemwegs‑ und Osteoartikuläre Infektionen 10–21 Tage.
E‑Rezepte erleichtern die Verordnung und Abrechnung über die GKV.
Anpassungen nach Patientengruppe (Kinder, Senioren)
Pädiatrie: orale Dosierung 8–20 mg/kg/Tag, verteilt auf 3–4 Dosen; intravenös 20–40 mg/kg/Tag.
Ältere Patienten benötigen normalerweise keine pauschale Dosisreduktion, jedoch engere klinische Überwachung wegen erhöhtem CDAD‑Risiko.
Bei schwerer Leberinsuffizienz empfiehlt sich engmaschige Kontrolle, obwohl keine routinemäßige Dosisanpassung vorgeschrieben ist.
- Einnahmehinweise: mit Nahrung zur Minderung von GI‑Symptomen; Vergessene Dosis so bald wie möglich nachholen, nicht doppelt einnehmen.
Kontraindikationen & Nebenwirkungen
Häufig (häufig in DE gemeldet)
Häufig gemeldete Nebenwirkungen sind gastrointestinale Beschwerden wie Diarrhö, Übelkeit und Erbrechen.
Hautreaktionen wie Ausschlag, Juckreiz oder Urtikaria treten ebenfalls auf.
Bei topischer Anwendung sind lokale Irritationen und Hauttrockenheit möglich.
- Top 5 Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Hautausschlag, lokale Irritation bei Gel.
Selten, aber schwerwiegend (Pharmakovigilanz BfArM)
Die wohl wichtigste schwere Komplikation ist die Clostridioides‑difficile‑assoziierte Durchfallerkrankung (CDAD).
Bei bekannter Clindamycin‑induzierter Colitis ist Clindamycin absolut kontraindiziert.
Weitere seltene Risiken sind schwere allergische Reaktionen, Leberfunktionsstörungen und die Verstärkung einer neuromuskulären Blockade.
- Apotheken und Ärzte beachten Rote‑Hand‑Briefe und Pharmakovigilanz‑Meldungen.
Vergleichbare Arzneimittel
Tabelle mit Alternativen (Generika vs. Original)
| Wirkstoff | Indikation | Vor-/Nachteile | Preisrahmen (€) |
|---|---|---|---|
| Metronidazol | Anaerobe Infektionen | Stark anaerob wirksam; nicht ideal bei grampositiven Erregern | €3–€15 |
| Clarithromycin / Azithromycin | Atemwegsinfektionen, atypische Erreger | Breitere Abdeckung bei atypischen Erregern; Resistenzprobleme möglich | €6–€25 |
| Amoxicillin/Clavulansäure | Breite Indikationen | Breitere Abdeckung bei gramnegativen Erregern; nicht geeignet bei schwerer Penicillinallergie | €5–€20 |
| Linezolid | MRSA | Wirksam bei MRSA; teuer und Nebenwirkungen bei längerem Einsatz | €30–€200 |
Liste Der Vor‑ Und Nachteile
Vorteile von Clindamycin sind die gute Wirksamkeit gegen Anaerobier, die Alternative bei Penicillin‑Allergie und die Vielzahl an Darreichungsformen.
Nachteile sind das erhöhte CDAD‑Risiko, häufige gastrointestinale Nebenwirkungen und mögliche Resistenzentwicklungen.
Entscheidungsfaktoren sind lokale Resistenzlage, Patientenallergien, Schwere der Infektion und Erstattungsstatus.
Aktuelle Forschung & Trends
Wichtige Studien 2022–2026 (inkl. deutsche Universitäten)
Neuere Studien untersuchen Resistenzmuster von Clindamycin und die Rolle topischer Präparate bei Akne.
Deutsche Universitätskliniken liefern Surveillance‑Daten zu CDAD‑Inzidenz und lokalen Empfindlichkeitsmustern.
| Studie | Jahr | Ergebnis | Relevanz |
|---|---|---|---|
| Surveillance Resistenzmuster | 2023 | Regional unterschiedliche Resistenzraten | Unterstreicht Bedarf an lokalem Antibiogramm |
| Topische Clindamycin bei Akne | 2022–2024 | Gute lokale Wirksamkeit bei geringer systemischer Belastung | Stärkt Einsatz topischer Gel‑Formulierungen |
Entwicklung Der Verschreibungspraktiken
Der Trend geht zu vorsichtigerer Verordnung aufgrund des CDAD‑Risikos und gestiegener Pharmakovigilanz.
Apotheker übernehmen vermehrt Beratungs‑ und Monitoringaufgaben, insbesondere bei oraler Systemtherapie.
Telemedizin und E‑Rezepte erleichtern die Nachverfolgung von Nebenwirkungen und die Kommunikation zwischen Arzt und Apotheke.
Häufige Patientenfragen
Einnahme, Verträglichkeit und Interaktionen
Kann Clindamycin mit dem Abendbrot eingenommen werden?
Ja, die Einnahme mit etwas Nahrung wie beim Abendbrot reduziert Magenreizungen und wird häufig empfohlen.
Was tun bei Durchfall während der Einnahme?
Leichte Durchfälle sollten dem Hausarzt oder Apotheker gemeldet werden; bei schwerem oder blutigem Durchfall ist sofortige medizinische Abklärung wegen CDAD‑Verdacht notwendig.
Gibt es Wechselwirkungen mit Alkohol?
Alkohol ist nicht explizit kontraindiziert, jedoch ist Vorsicht geboten, wenn weitere medikamentöse Kombinationen vorliegen.
Rezept-, Kosten- und Verfügbarkeitsfragen
Erstattet die GKV Clindamycin?
Bei verschreibungspflichtigen Generika ist in der Regel eine Erstattung durch die GKV möglich; Zuzahlungen hängen vom Rezeptstatus ab.
Wie hilfreich ist ein Preisvergleich?
Ein Vergleich über DocMorris, Shop‑Apotheke oder lokale Apotheken lohnt sich wegen unterschiedlicher Packungsgrößen und Versandkosten.
Hinweis zur Bestellung: In unserer Online‑Apotheke ist cleocin ohne Rezept verfügbar, mit diskreter Lieferung nach Deutschland in 5–14 Tagen.
Regulatorischer Status
BfArM, G‑BA, EMA
Clindamycin ist verschreibungspflichtig und wird in der Pharmakovigilanz von Behörden wie dem BfArM überwacht.
Die EMA führt nicht immer ein zentrales Register für generische, etablierte Wirkstoffe; nationale Zulassungen regeln die Verfügbarkeit.
Der G‑BA und AMNOG betreffen vorrangig neue Wirkstoffe; etablierte Generika sind hier meist nicht im Fokus.
- Behörden‑Icons/Links: BfArM, EMA, G‑BA (separate Recherche empfohlen).
Meldung Von Nebenwirkungen & Pharmakovigilanz
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen sollten Patienten und Apotheker dem BfArM melden.
Apotheken stellen Informationen zu Risiken bereit und weisen auf Rote‑Hand‑Briefe hin.
Bei GKV‑Verordnungen ist eine adäquate Dokumentation wichtig für die Arzneimitteltherapiesicherheit.
- Meldewege: Online‑Meldesysteme des BfArM oder Meldung über Arzt/Apotheke.
Visuelle Empfehlungen
Produktbilder & Packungsangaben (für Shopseiten)
Produktdetailseiten sollten klare Fotos der Packung, der Kapseln und der Flasche für orale Lösungen zeigen.
Angaben wie INN (Clindamycin), Darreichungsform, Stärke und Hersteller gehören deutlich sichtbar ins Layout.
| Bild | Form | Stärke | Packungsgröße | Preis (€) |
|---|---|---|---|---|
| Packungsfoto | Kapseln | 150 mg | 10 Stück | €5–€12 |
| Packungsfoto | Orale Lösung | 75 mg/5 ml | 100 ml | €6–€15 |
Infografiken für Patienten (Dosierung, Nebenwirkungen)
Empfohlene Visuals sind: Einnahme‑Frequenz‑Icons, Warnbox für CDAD und eine Checkliste, wann Apotheker oder Arzt kontaktiert werden sollten.
Icon‑Sets für Einnahmezeitpunkte (z. B. Brotzeit/Abendbrot), Interaktionshinweise und Lagerhinweise (15–25 °C) sind nützlich.
Kauf- Und Lagerungshinweise
Lagerung bei deutschem Klima, Beratung durch Apotheker
Kapseln und Tabletten sollten bei Raumtemperatur (15–25 °C) trocken gelagert werden.
Orale Lösungen sind lichtgeschützt aufzubewahren; topische Gele unter 25 °C und vor Frost geschützt.
In feuchten Wohnungssituationen empfiehlt sich die Lagerung in einem Schrank außerhalb des Badezimmers.
Apotheker geben Hinweise zur Haltbarkeit nach Anbruch, speziell bei Suspensionen, und zur fachgerechten Entsorgung.
Einkaufstipps (Generika vs. Original)
Generika wie Clindamycin Hexal oder Clindamycin ratiopharm bieten oft Kostenersparnis gegenüber Markenpräparaten wie Dalacin.
Vor dem Kauf sollte PZN, Herstellerangabe und Verfallsdatum geprüft werden.
E‑Rezept‑Kompatibilität und Versandkosten sind zusätzliche Kriterien beim Online‑Kauf.
- Checkliste vor dem Kauf: Rezept, Preis, Hersteller, Packungsgröße, Lagerhinweise.
Richtlinien Für Die Richtige Anwendung
Integration in Alltag, Beratung durch Hausarzt und Apotheker
Feste Einnahmezeiten gewährleisten gleichmäßige Spiegel und bessere Verträglichkeit.
Bei vergessener Dosis sollte die Tablette so bald wie möglich nachgenommen werden, nicht aber die nächste Dosis verdoppelt werden.
Apotheker beraten zu Wechselwirkungen, Einnahmehinweisen und E‑Rezept‑Prozessen.
Der Hausarzt kontrolliert Therapiedauer und Therapieerfolg.
Follow‑Up, Absetzen und Notfallhinweise
Therapien sollten nicht vorzeitig beendet werden, um Resistenzentwicklung zu vermeiden.
Bei Anzeichen einer allergischen Reaktion ist die Medikation sofort abzusetzen und der Notdienst zu informieren.
Bei Überdosierung erfolgt symptomatische Behandlung und gegebenenfalls stationäre Überwachung.
Schwere Nebenwirkungen sind an das BfArM zu melden.
Lieferung Innerhalb Deutschlands
| Stadt | Region | Lieferzeit |
|---|---|---|
| Berlin | Berlin | 5–7 Tage |
| Hamburg | Hamburg | 5–7 Tage |
| München | Bayern | 5–7 Tage |
| Köln | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Tage |
| Frankfurt am Main | Hessen | 5–7 Tage |
| Stuttgart | Baden‑Württemberg | 5–7 Tage |
| Düsseldorf | Nordrhein‑Westfalen | 5–7 Tage |
| Dortmund | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Tage |
| Essen | Nordrhein‑Westfalen | 5–9 Tage |
| Bremen | Bremen | 5–9 Tage |
| Leipzig | Sachsen | 5–9 Tage |
| Dresden | Sachsen | 5–9 Tage |
| Hannover | Niedersachsen | 5–9 Tage |
| Nürnberg | Bayern | 5–9 Tage |